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Hier finden Sie alles, was auf der Startseite keinen Platz mehr hatte: meine Beweggründe, Antworten auf häufige Fragen, Stimmen von Hinterbliebenen, meinen Podcast und die Gutschein-Möglichkeit.

Warum ich Menschen in der Trauer begleite

Menschen liegen mir zutiefst am Herzen. In meinem eigenen Familienkreis habe ich viele geliebte Menschen verloren — und auch in meinem Freundeskreis und in meiner Kirchengemeinde musste ich wertvolle, liebe Glaubensgeschwister gehen lassen, die ich zuvor persönlich betreut und begleitet habe. Ich habe erfahren, dass dieser Schmerz nicht einfach vergeht. Er bleibt, oft über Jahre. Bei manchem Abschied ist er auch nach fast zwanzig Jahren noch da.

Vor über zwanzig Jahren habe ich selbst ein Kind verloren. Ein solcher Verlust bleibt tief. Er verändert uns und prägt, wer wir sind.

„Kein Mensch soll mit seiner Trauer allein bleiben."

Aus dieser Erfahrung ist ein Wunsch gewachsen. Für die Hinterbliebenen geht das Leben weiter — auf der Erde ändert der Verlust nichts mehr, doch im Inneren des Menschen verändert er alles. Gerade deshalb ist eine Begleitung so wertvoll: für Erwachsene ebenso wie für Kinder und ihre Eltern.

Mir geht es um gelebte Nächstenliebe — darum, an der Seite eines Menschen zu sein, wenn das Schwerste zu tragen ist.

Trauerbegleitung für Eltern, die ihr Kind verloren haben

Es gibt keinen Verlust, der tiefer schmerzt als der eines eigenen Kindes. Er stellt alles infrage, was wir über die Ordnung des Lebens zu wissen glaubten — und er lässt sich mit nichts vergleichen, was wir sonst an Trauer erfahren.

Ich weiß, wie sich dieser Schmerz anfühlt — auch ich habe ein Kind verloren. Damals gab es für meine Frau und mich keine Trauerbegleitung, keinen Menschen, der uns durch diese Zeit hindurch begleitet hätte. Wir haben jahrelang gelitten, jeder auf seine Weise, und oft ganz allein mit dem, was in uns vorging.

Genau aus dieser Erfahrung heraus ist mein Wunsch entstanden: Kein Elternteil soll mit dieser Trauer allein gelassen werden. Niemand sollte das durchstehen müssen, was wir damals durchstehen mussten, ohne dass jemand da ist, der zuhört, aushält und begleitet.

Wer mehr über meinen eigenen Weg erfahren möchte: In Episode 2 meines Podcasts „Raum für Trauer" spreche ich offener über diese Zeit und darüber, wie Glaube und Trauer für mich zusammengefunden haben.

In unseren Gesprächen ist Raum für alles, was in Ihnen ist — für Wut, für Schuldgefühle, die oft unbegründet sind, aber trotzdem da sind, für die Stille, die manchmal mehr sagt als Worte. Auch für Ihre Partnerschaft habe ich ein offenes Ohr, denn Eltern trauern selten im gleichen Takt, und das kann zusätzlich belasten, obwohl beide denselben Schmerz tragen.

Für den Abschied von einem Kind kann ich auf Wunsch alles aus einer Hand übernehmen: die Trauerrede halten, die Beerdigung durchführen und — als ordinierter Priester — einen Trauergottesdienst für Ihr Kind gestalten. Kirchlich oder frei, ganz so, wie es zu Ihrem Kind und zu Ihnen passt. Damit Sie in dieser schwersten Zeit nichts allein organisieren oder tragen müssen.

Weil dieses Thema so viel eigenen Raum verdient, entsteht gerade eine eigene Seite dazu: Sternenkinder – Begleitung für Eltern. Dort finden Sie mehr über meine Begleitung und über die Zusatzqualifikation, die ich mir derzeit gezielt für dieses Thema erarbeite.

Es gibt keine Frist für diese Trauer. Sie bleibt ein Teil von Ihnen — und darf das auch sein. Wenn Sie sich Begleitung auf diesem Weg wünschen, bin ich für Sie da.

Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche, die einen Elternteil verloren haben

Wenn ein junger Mensch Mama oder Papa verliert, bricht seine Welt an einer Stelle, die eigentlich für immer sicher sein sollte. Kinder trauern anders als Erwachsene — nicht in einem langen, durchgehenden Strom, sondern in Wellen: eben noch tief traurig, im nächsten Moment wieder spielend. Das ist kein Zeichen von Kälte, sondern die Art, wie junge Seelen etwas so Großes überhaupt tragen können.

Auch Jugendliche trauern auf ihre eigene Weise — oft stiller, manchmal hinter Rückzug, Wut oder dem Wunsch, „stark" zu sein und die anderen nicht noch mehr zu belasten. Gerade in einem Alter, in dem sie ohnehin ihren eigenen Weg suchen, kann der Verlust eines Elternteils besonders tief erschüttern. Ich begleite Kinder wie Jugendliche behutsam und in ihrer eigenen Sprache: im Gespräch, aber auch über Bilder, Geschichten, Musik und Erinnerungen. Wichtig ist mir, dass ein junger Mensch spüren darf: Du bist nicht schuld, du bist sicher, du bist geliebt — und du darfst alles fragen und alles fühlen.

Genauso wichtig ist die Begleitung des Elternteils oder der Familie, die zurückbleibt. Wer selbst um den Partner trauert und zugleich ein Kind oder einen Jugendlichen durch dessen Trauer tragen soll, kommt schnell an die eigenen Grenzen. Das müssen Sie nicht allein schaffen. Ich helfe Ihnen, altersgerecht die richtigen Worte zu finden, Rituale zu gestalten und Ihrem Kind Halt zu geben — ohne dass Sie Ihre eigene Trauer verstecken müssen.

Als ordinierter Priester kann ich auch die großen Fragen behutsam mit aufnehmen — nach dem Tod, nach dem Himmel, nach dem Warum — ganz ohne Druck und offen für das, was Ihre Familie glaubt.

Und wenn sich zeigt, dass ein junger Mensch mehr braucht, als eine Begleitung leisten kann, spreche ich das offen an und helfe Ihnen, fachliche Unterstützung zu finden.

Wenn Sie sich Begleitung für Ihr Kind, Ihren Jugendlichen oder Ihre Familie wünschen, bin ich für Sie da.

Was viele vor dem ersten Gespräch fragen

Trauer ist eine sehr persönliche Erfahrung. Vielleicht hilft es Ihnen, vorab einige Antworten zu lesen — alles Weitere besprechen wir in Ruhe miteinander.

Muss ich einer Kirche angehören oder gläubig sein?
Nein — ganz klar. Sie müssen weder einer Kirche angehören noch gläubig sein, und Sie müssen sich für nichts rechtfertigen. Ich begleite Menschen jeder Herkunft und Weltanschauung. Als ordinierter Priester ist mir dabei ein Gedanke besonders wichtig: Niemand muss erst „bereit" oder „stark genug" sein. In dem Geist, den Jesus selbst vorgelebt hat, gilt: Komm, wie du bist. Ob und welche Rolle Glaube für Sie spielt, bestimmen allein Sie.
Begleiten Sie auch beim Verlust eines Haustieres?
Nein. Ich begleite ausschließlich Menschen, die einen anderen Menschen verloren haben. Dass auch der Abschied von einem geliebten Tier sehr schmerzhaft sein kann, weiß ich — dafür ist mein Angebot jedoch nicht gedacht.
Was ist der Unterschied zwischen Trauerbegleitung und einer Psychotherapie?

Der Unterschied liegt vor allem im Ausgangspunkt und im Ziel.

Eine Psychotherapie behandelt seelische Erkrankungen — etwa eine Depression oder eine Angststörung. Sie arbeitet mit Diagnose und therapeutischen Methoden, wird von approbierten Fachkräften geleistet und hat das Ziel, eine Erkrankung zu heilen oder zu lindern.

Trauerbegleitung dagegen ist keine Behandlung. Trauer ist keine Krankheit, sondern eine natürliche, gesunde Reaktion auf einen Verlust — es gibt hier nichts zu „heilen". Ich gebe Ihrer Trauer Raum, höre zu und bin an Ihrer Seite, während Sie durch diese Zeit gehen, in Ihrem eigenen Tempo. Es geht nicht darum, den Schmerz zu lindern, sondern darum, ihn nicht allein tragen zu müssen.

Beides kann sich ergänzen. Sollten sich Anzeichen einer behandlungsbedürftigen Erkrankung zeigen — etwa eine anhaltende Depression —, spreche ich das offen an und verweise Sie an ärztliche oder psychotherapeutische Fachstellen. Meine Begleitung ersetzt keine Therapie — und eine Therapie ersetzt nicht die menschliche Nähe im Trauern.

Wie läuft eine Begleitung ab — wie oft und wo treffen wir uns?
Das richtet sich ganz nach Ihrem Bedürfnis. Meist sind es regelmäßige Einzelgespräche — bei Ihnen zu Hause, an einem neutralen Ort oder per Telefon und Video. Häufigkeit und Dauer legen wir gemeinsam fest; nichts ist verpflichtend. Das erste Gespräch kann auf Wunsch auch telefonisch stattfinden — mir persönlich ist die echte Begegnung jedoch wichtig, weil in der Nähe oft mehr Raum für Vertrauen entsteht.
Bleibt das, was ich Ihnen erzähle, vertraulich?
Ja, uneingeschränkt. Alles, was Sie mir in unseren Gesprächen anvertrauen, unterliegt meiner Schweigepflicht als Trauerbegleiter und wird ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an niemanden weitergegeben — auch nicht an Angehörige oder andere Beteiligte.
Nehmen Sie unsere Gespräche auf?
Auf Wunsch — und nur mit Ihrem Einverständnis. Für mich hat das vor allem zwei Gründe: Ich möchte Ihnen im Gespräch ganz zugewandt sein und mich auf das Zuhören konzentrieren, statt durch Mitschreiben abgelenkt zu werden. Und eine Aufnahme hilft mir, die spätere Ausarbeitung — etwa den Lebenslauf des Verstorbenen, eine Biografie oder die Trauerrede — sorgfältig und wortgetreu zu erstellen.

Möchten Sie keine Aufnahme, ist das selbstverständlich völlig in Ordnung: Dann höre ich aufmerksam zu und mache mir handschriftliche Notizen. Sollte im Nachhinein etwas unklar sein oder eine Formulierung nicht ganz stimmen, rufe ich Sie an, und wir klären es in Ruhe gemeinsam am Telefon.

Alle Aufnahmen werden streng vertraulich und sicher gespeichert, ausschließlich für die mit Ihnen vereinbarte Ausarbeitung verwendet und auf Ihren Wunsch jederzeit gelöscht.

Wie ich Aufnahmen speichere, wie lange und auf welcher Rechtsgrundlage, können Sie im Detail in meiner Datenschutzerklärung nachlesen.
Wie lange dauert eine Trauerbegleitung?
Es gibt keine feste Dauer. Manchen Menschen helfen wenige Gespräche, andere wünschen sich eine längere Begleitung über Monate. Sie bestimmen das Tempo — und die Begleitung endet, wann immer Sie es möchten.
Was kostet die Begleitung?

Das erste Gespräch ist immer kostenlos und unverbindlich — Sie gehen damit keinerlei Verpflichtung ein.

Vielleicht fragen Sie sich, warum eine Begleitung überhaupt ihren Wert hat, wo doch ohnehin schon so vieles zu tragen ist. Sie bekommen dafür einen geschützten, neutralen Raum, in dem alles sein darf — auch Wut, Schuld oder Verzweiflung —, ohne Scham und ohne Rücksicht nehmen zu müssen. Das entlastet zugleich Ihre Familie und Freunde, die oft selbst trauern und diese Last nicht allein schultern sollten. Sie haben feste Zeiten, die ganz Ihnen gehören, in Ihrem eigenen Tempo — ohne den Druck, schnell wieder „funktionieren" zu müssen. Und Sie müssen mit Ihrer Trauer nicht in Einsamkeit bleiben.

Für die weitere Begleitung gibt es bewusst keinen festen Tarif. Jede Situation ist anders; deshalb besprechen wir die Kosten offen, bevor etwas beginnt, und halten sie klar und nachvollziehbar fest. Versteckte Kosten gibt es nicht.

Für mich ist diese Arbeit zuerst gelebte Nächstenliebe. Zugleich ist Begleitung mit Zeit, Wegen und viel Herzblut verbunden, und auch ich habe eine Familie, die davon lebt. So wie Zuwendung und Pflege ihren Wert haben, braucht auch diese Arbeit eine tragfähige Grundlage, damit ich verlässlich für Sie da sein kann. Niemand aber soll aus finanziellen Gründen auf Begleitung verzichten müssen — wenn die Mittel knapp sind, finden wir gemeinsam eine Lösung.

Können Sie bei der Trauerfeier dabei sein oder sie leiten?

Ja — ganz so, wie Sie es sich wünschen. Ich kann einfach an Ihrer Seite präsent sein, einzelne Teile der Feier übernehmen oder sie vollständig leiten. Als ordinierter Priester gestalte ich konfessionelle wie freie Trauerfeiern, kirchlich oder weltlich, bei Erd- wie bei Feuerbestattung — und halte auf Wunsch eine persönliche Trauerrede. Entscheidend ist allein, was zu dem verstorbenen Menschen und zu Ihnen als Familie passt.

Auf Wunsch übernehme ich auch das Drumherum, damit Sie sich um nichts kümmern müssen: Ich sorge für die Technik — Mikrofon, Lautsprecher und Musik — ebenso wie für Bilder am Grab und weitere Gestaltungselemente. Auch das Lesen von Texten, Vorträgen und Fürbitten übernehme ich, wenn Sie es möchten. So wird die gesamte Trauerfeier aus einer Hand geleitet.

Und wenn Sie möchten, unterstütze ich Sie auch bei organisatorischen und behördlichen Dingen, die in dieser Zeit oft schwer zu tragen sind — vom Kontakt mit Ämtern und Behörden bis hin zu Danksagungskarten und weiteren administrativen Aufgaben. So bleibt Ihnen mehr Raum für das, worauf es wirklich ankommt: Abschied zu nehmen.

Ab wann kann ich mich melden — muss die Beerdigung schon vorbei sein?

Sie können sich jederzeit melden: vor einem absehbaren Abschied, in den Tagen um die Beerdigung oder lange danach. Trauer hat keinen Fahrplan — und Sie müssen nicht warten, bis „der richtige Zeitpunkt" gekommen ist.

Das gilt ausdrücklich auch für die Zeit vor dem Tod. Wenn ein Mensch palliativ versorgt wird — etwa auf einer Palliativstation —, begleite ich, sofern er oder sie aufnahmefähig und offen dafür ist, gerne den sterbenden Menschen selbst. Und ebenso die gesamte Familie, die diese Zeit mitträgt. Niemand muss diesen Weg allein gehen — weder der Mensch, der geht, noch die, die bleiben.

Ein Todesfall ist eingetreten — was muss ich zuerst tun?
Die ersten Stunden fühlen sich oft überfordernd an. Damit Sie nichts allein tragen müssen, habe ich die wichtigsten Schritte übersichtlich für Sie zusammengestellt: Im Trauerfall – die ersten Schritte. Selbstverständlich dürfen Sie sich jederzeit auch einfach bei mir melden.

Wichtiger Hinweis

Trauerbegleitung ist keine Psychotherapie und ersetzt in akuten seelischen Krisen keine ärztliche oder therapeutische Hilfe. Wenn es Ihnen sehr schlecht geht oder Sie Gedanken haben, sich das Leben zu nehmen, sind Sie nicht allein — bitte wenden Sie sich sofort an Menschen, die rund um die Uhr für Sie da sind:

Was Hinterbliebene sagen

Trauer ist etwas zutiefst Persönliches. Umso mehr bedeutet es mir, wenn Menschen ihre Erfahrung teilen möchten — mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis.

„Hallo Michel, ich habe dich als sehr feinfühligen Menschen kennen gelernt, der immer den richtigen Ton trifft. Du hast uns in einem anderen (erfreulicheren) Kontext sehr geholfen. Ich bin sicher, dass du auch in Zukunft vielen Menschen helfen wirst."
Robert aus Ingolstadt
„Ich kenne Michel persönlich und genau deshalb berührt mich seine Arbeit ganz besonders. Es ist nicht nur das, was er sagt – es ist seine Art, sein Wesen und diese besondere Wärme, die er ausstrahlt. Bei ihm können Worte sich wie Heimat, Heilung und Segen anfühlen. Eine Gabe, die man nicht lernen kann – man trägt sie in sich." ❤️
Ulrike aus Bremen
„Ich kenne Michel seit mehr als 15 Jahren. Er war Trauredner bei unserer Hochzeit und knapp 2 Jahre später Trauerbegleiter für meine Frau nach dem Tod ihrer Mutter. Michel macht das super, da er über ein sehr hohes Einfühlungsvermögen und soziale Kompetenz verfügt."
Sascha aus Gersthofen

Ihre eigene Stimme teilen

Möchten Sie Ihre Erfahrung mit anderen teilen? Schreiben Sie mir gerne — ich lese jede Nachricht persönlich und nehme sie erst nach Rücksprache mit Ihnen hier auf.

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Raum für Trauer

Ein Podcast über Trauer, Verlust und den Weg zurück ins Leben. Ich spreche mit Gästen über Abschied, Erinnerung und Hoffnung — einfühlsam, konfessionsübergreifend und offen für jeden Menschen, unabhängig von Glauben oder Herkunft.

Neueste Folge

Folge 3 · 19 Min

EPISODE 3: Warum ich Trauerbegleiter wurde – und was diese Arbeit wirklich bedeutet

Diesmal drehen sich die Fragen nicht um ein Fachthema, sondern um mich selbst. Im Gespräch mit Manuela Günther erzähle ich offen von eigenen Verlusten – meiner Mutter, meinem jüngeren Bruder, meinem besten Freund Fritz – und wie diese Erfahrungen mich zur Trauerbegleitung geführt haben.

Jetzt anhören
Trauer ist nicht Schwäche — sie ist der Preis der Liebe. Und dieser Preis ist es wert, getragen zu werden.

— Michel Makumpa

Ein Gutschein für Trauerbegleitung

Manchmal möchten Angehörige oder Freunde einem trauernden Menschen etwas Gutes tun — mehr, als Worte allein ausdrücken können. Mit einem Gutschein für eine Begleitung können auch außenstehende oder nahestehende Menschen unterstützen: emotional und finanziell.

Wie es funktioniert

Sie wählen einen Betrag und schicken mir eine kurze Anfrage. Ich melde mich mit den Zahlungsdetails und gestalte anschließend einen persönlichen Gutschein, den Sie dem trauernden Menschen überreichen können — als Zeichen, dass er oder sie nicht allein ist.

Der Gutschein kann für ein Einzelgespräch, eine längere Begleitung oder als Beitrag zu einer Bestattungsrede eingelöst werden — so, wie es gebraucht wird.

Gutschein anfragen

Ich melde mich persönlich mit allen Details.

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